Anti Falten Tipps 2016 – Das sollten Sie wissen

Die Zeichen der Jahre

Wer kennt diesen Moment des Erstaunens vor dem Spiegel nicht? Das ungläubige Entdecken der ersten Fältchen und der spröder werdende Haut, die von Woche zu Woche weniger elastisch erscheint. Sind Sie wirklich schon so alt oder spielt Ihnen der Spiegel einen Streich?
Sicherlich unterstützen ein paar Fältchen, besonders Lachfältchen den einzigartigen Charakter Ihres Gesichtes und geben Ihnen mehr Ausdrucksstärke. Abgesehen davon, dass selbst diese charismatischen Fältchen eine besondere Pflege brauchen, hat eine jung gebliebene und gut durchblutete Haut eine ganz andere Wirkung und entspricht eher dem Schönheitsideal unserer heutigen Zeit. Jugendlichkeit und ein gepflegtes Aussehen versprechen Erfolg, da sind Sorgenfalten und alternde Haut nicht gerne gesehen. Allerdings können Sie der Faltenentstehung schon in jungen Jahren mit einfachen Mitteln und simplen Tricks beherzt entgegen wirken oder die schon entstandenen Falten so klein wie möglich belassen und ihre Ausbreitung verhindern.

Tipps für den Alltag gegen die Faltenbildung

DSC_0037Falten entstehen aus ganz unterschiedlichen Gründen. Sie sind Teil des natürlichen menschlichen Alterungsprozesses und lassen sich im Laufe des Lebens nicht vermeiden. Veranlagung spielt eine wesentliche Rolle, weswegen einige Personen auch in jungen Jahren schon Falten bekommen können. Gewohnheiten, die Sie sich während des Lebens aneignen, wie starkes Rauchen, hoher Alkoholkonsum und wenig Flüssigkeitszufuhr, beeinflussen eine frühe Faltenbildung. Aber auch unbewusste und ungefährlich erscheinende Dinge, wie eine ausgeprägte Gesichtsmimik, beispielsweise Stirnrunzeln oder das uns allen vertraute Augenbrauenhochziehen, provozieren frühzeitige Falten im Stirnbereich. Besonders falten fördernd ist das Sonnenlicht: Ausgiebiges Sonnenbaden ruft eine vorzeitige Hautalterung hervor.
Gesunde Ernährung mit viel Vitaminen und Mineralien erhält Ihre Haut länger elastisch. Die Vermeidung von Stress ist sehr wichtig und ebenfalls sollten Sie Wert auf eine erholsame Nachtruhe und viel Schlaf legen. Schlaf regeneriert die Haut.
Viel Bewegung ist förderlich, da vor allem eine gute Durchblutung rosige Haut im fortgeschritten Alter garantiert. Auch Saunabesuche sind höchst empfehlenswert, die die Blutzirkulation bis in die letzten Poren garantieren.

Ziehen Sie keine Sorgenfalten

Doch was tun gegen Falten, wenn diese schon sehr ausgeprägt sind und die oben genannten Tipps und Tricks zur Faltenvorbeugung nicht mehr wirken?
Eine empfehlenswerte Möglichkeit zur Lösung des Problems, die zum erneuten jugendlichen Erblühen Ihres Gesichtes verhelfen kann, ist eine professionelle Faltenbehandlung. In einem solchen Falle sollten Sie sich an die plastische und ästhetische Chirurgie wenden. Doch keine Angst: Chirurgie bedeutet nicht, sofort unter das Messer zu kommen. Es stehen die verschiedensten Therapieansätze zur Auswahl, die Ihren persönlichen und individuellen Vorstellung angepasst werden. Sei es die Eliminierung von Falten oder nur die Vorbeugung weitere unschöner Linien, das Ergebnis wird in jedem Falle Natürlichkeit und Jugendlichkeit ausstrahlen. Es werden die unterschiedliche und erprobte Methoden auf die verschiedenen Faltenzonen angewandt, die wirkungsvolle und sehenswerte Ergebnisse erzielen.

Ästhetische Chirurgie
Erfolg und schnelle Abhilfe im Kampf gegen die Falten bietet eine Praxis von Dr. Günther Riedel für Ästhetische, Plastische und Handchirurgie in Wiesbaden. Die renommierten Ärzte vor Ort sind Spezialisten in dem Bereich der Gesichtschirurgie und sind bei Faltenproblemen mit Sicherheit eine erfolgversprechende Adresse. Sie legen in ihrer Arbeitsweise auf natürliche Wirkung und Schönheit viel Wert und bieten neben dem medizinischen Fachwissen auch individuelle Beratungsgespräche an.

Lacteol

In unserer schnelllebigen und hektischen Welt entwickelt sich der Mensch stetig weiter und versucht sich in allen erdenklichen Bereichen des Lebens zu verbessern, um immer höhere Ziele zu erreichen. Die Gesundheit bleibt dabei oftmals auf der Strecke. Ein arbeitsreiches Leben, weniger Freizeit und immer neue Viren- und Krankheitsstämme sind Garanten für eine Infektion. Auch Krankheiten mutieren weiter. Neue Mutationen machen nicht nur den Abwehrkräften und belasteten Abwehrkräften zu schaffen, sie nicht ohne eine medikamentöse Behandlung kaum noch in den Griff zu kriegen. Der Schutz der eigenen Gesundheit durch eine kontrollierte Steigerung der Lebensqualität mithilfe von Medikamenten ist die optimalste Alternative einer effizienten und rapiden Genese.

Das Riskiko Durchfall

Durchfall ist eine Erkrankung, die zu einer vermehrten Defäkation von flüssigem Stuhlgang führt. Ausgelöst wird diese Erkrankung durch eine Nahrungsmittelvergiftung, falsche Ernährung, Infektion oder eine Wucherung im Gewebe (Tumor). Die harmlose Variante ist kurzweilig und gefährdet den Menschen nur selten. Der Stuhlgang kann vom Schließmuskel nicht mehr vollständig kontrolliert werden. Eine Vergabe von Medikamenten ist bei einer kurzfristigen Erkrankung an Diarrhoe (Durchfall) nicht notwendig.
Der Schwere Durchfall kann lebensbedrohlich sein. Während der Defäkation scheidet der Körper nicht nur Abfallprodukte aus seinem Kreislauf aus, sondern er verliert zusätzlich Wasser. Bei einer hohen Frequenz des Durchfalls wird der Körper entwässert (Dehydration). Eine medikamentöse Behandlung ist unbedingt erforderlich. Im schlimmsten Falle kann eine nicht Behandlung des Erkrankten zu dessen Tod führen.

Was hilft bei Durchfall?Bei Durchfall sitzt man öfter auf der Schüssel

Für die Behandlung von Durchfall gibt es diverse Hausmittel und Behandlungsmöglichkeiten. Im Regelfall kann aber die Krankheitsursache nicht durch einen Laien bestimmt werden und es empfiehlt sich eine ärztliche Behandlung. Eine Dehydration und der damit verbundene Verlust von Flüssigkeit bringt den Elektrolythaushalt im menschlichen Körper durcheinander. Für eine optimale und schnelle Verbesserung des eigenen Gesundheitszustandes gibt es leicht verträgliche Medikamente.

Lacteol

Das Medikament Lacteol hilft gegen die Erkrankung Durchfall bereits im Anfangsstadium und beugt gegen eine erneute Ansteckung und Ausbreitung der Krankheit vor.
Die positiven Wirkungen sind wissenschaftlich nachgewiesen. Eine Langzeitprognose über die möglichen Nebenwirkungen erhält der Kunde im Beipackzettel enthalten und die Auswirkungen sind marginal. Für eine schnelle Genese sollte das Medikament beim Auftreten von Problemen eingenommen werden. Es handelt sich hier bei um kleine Kapseln, die problemlos geschluckt werden können. Abzuwarten, von welcher Krankheitsform der Diarrhoe der Körper befallen ist kann unangenehme Auswirkungen und spätere Folgen nach sich ziehen.

Wie wirkt das Medikament Laceteol?

Die Kapseln, des Medikamentes, Lacteol enthalten Lactobazillen, sogenannte Milchsäurebakterien. Die Milchsäurebakterien bilden einen Schutzfilm über die Darmschleimhaut und schützen diese vor einem Angriff durch Fremdkörper. Bakterien und andere Erreger können sich ihren Weg durch die Darmschleimhaut in den Darm bahnen und für Entzündungen und Schwellungen sorgen. Lacteol verhindert bei einer Erkrankung eine intensive Ausbreitung und beugt weiteren Erkrankungen vor. Die Milchsäurebakterien bilden einen dauerhaften Biofilm. Durch diesen Schutz sind die Abwehrkräfte des menschlichen Körpers gestärkt und die Darmflora bleibt im Einklang. Bei auftretenden Unregelmäßigkeiten in der Darmflora kommt es zu einer Schwächung des Immunsystems. Lacteolverhindert eine Verunreinigung der Darmflora und stärkt diese zusätzlich.
Welche Vorteile bietet die Einnahme der Lacteolkapseln?

  • Kleine Kapseln, einfache Einnahme
  • Wenige Nebenwirkungen
  • Leicht Verträglich
  • Hohe Wirksamkeit

Aufgrund der hohen Wirksamkeit und leichten Verträglichkeit empfehlen Apotheken die Einnahme von Lacteol. Es schützt und beugt einer Durchfallerkrankung vor. Das Medikament behandelt die Erkrankung und schützt den Körper vor einem erneuten Befall der Darmschleimhaut, die Identifikation der Ursachen übernimmt das ärztliche Fachpersonal. Für eine schnelle Lösung Lacteol.

Vital, Fit und Gesund

Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig selber etwas für seine Gesundheit zu tun. Selber die Verantwortung zu übernehmen und auf das eigene Wohlsein zu achten. Unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut. Das wissen wir spätestens dann, wenn uns mal eine wirklich schwere Krankheit erreicht hat.

Was macht uns eigentlich krank?

Doch was macht uns in der heutigen Zeit eigentlich krank? Die Krankheiten unserer Zivilisation, die in den letzten Jahren verstärkt auftreten sind z.B. Burn-Out-Syndrome und Erschöpfungszustände. Anhaltender Streß, die ständige Erreichbarkeit und der ständige Leistungsdruck sorgen dafür, dass wir uns selber unter Druck setzen, ausgepowert sind und nicht mehr wissen, wo ein Anfang und wo vielleicht auch dann das Ende ist. Oft rutschen wir einfach in diesen Zustand ohne es selber wirklich zu merken. Es ist heute wichtig, das Immunsystem zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen – so bleiben wir fit und hoffentlich lange gesund (mehr Infos dazu auch auf Gaedomed). Die Stärkung des Immunsystems schafft man z.B. durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung, einen bewußten Lebenswandel und Bewegung, doch auch regelmässige Saunagänge und Wellnesseinheiten können zur Stärkung und Erhaltung beitragen.

Zeitmangel stört unsere Gesundheit

Ein großes Problem unserer Zeit ist auf alle Fälle auch die ungesunde Ernährung. Es muß immer schnell gehen. Unbewußtes und ungesundes Essen einfach zwischendurch, auf dem Weg zur Arbeit, vor dem Fernseher oder einfach auf die Mittagspause verzichten und neben der Computerarbeit ein belegtes Brötchen verzehren. Viele v0n uns kennen diese Situationen nur zu gut. Fastfood mit viel Zucker und Fett sorgt dafür, dass wir uns träge und abgespannt fühlen. Uns fehlt vom die Vitalität und Kraft, um aus diesem ungesunden Lebensstil wieder auszusteigen. Vielen Menschen fehlt darüber hinaus auch der Elan und die Fantasie, sich gesundes und frisches Essen selber zuzubereiten. Ist es doch so einfach, auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, sich am Bahnhof eine Portion Pommes zu kaufen oder eine fritierte Backware. Diese wird dann auch noch achtlos und so ganz nebenbei verzehrt. Dieses Problem haben ganz verstärkt junge Erwachsene. Sie geben bei Studien an, das Zeitmangel einen großen Anteil an dieser Lebensweise hat. Oft wissen sie eben auch nicht, wie sich dieser Zustand verändern läßt. Viele der jungen Menschen leben zusätzlich noch in Singlehaushalten, auch durch diesen Lebensumstand bleibt das Essverhalten einfach oft auf der Strecke.

Eine Umstellung von heute auf morgen, auf eine gesunde bzw. gesündere Lebensweise, klappt aber häufig nicht. Daher ist es ratsam, hier Schritt für Schritt voran zu gehen. So kann der Körper und auch der Mensch selber sich langsam an die neuen Umstände gewöhnen und auch aktiv wahrnehmen, was sich für Körper, Geist und Seele „hoffentlich“ verbessert.

Wenn der Alltag die Beziehung erdrückt

Wenn man das Glück hat und einen Partner gefunden hat, dann kann man sich glücklich schätzen. Oft ist es gerade die Anfangszeit, in denen die Schmetterlinge im Bauch aktiv werden. Wenn man an den Partner denkt, dann hat man oft nur schöne Gedanken und man wünscht sich nichts Sehnlicheres, als nach der Arbeit Zeit mit seinem Partner zu verbringen. Wenn die Beziehung im Laufe der Zeit reift, dann sind die Schmetterlinge oft verflogen. Zwar festigt sich die Beziehung, aber der Reiz, den man am Anfang verspürt hat, flaut ab. Der Alltag ist in die Beziehung eingezogen.

In vielen Fällen ist einem dies zu Beginn gar nicht bewusst, aber wenn beispielsweise nur der eine Partner diesen Alltag verspürt, während der andere noch weiterhin das Gefühl der Schmetterlinge in sich trägt, dann kann es zu Konflikten kommen, welche die Beziehung auf eine echte Probe stellen können. Während der eine Partner noch immer dieses Anfangsfeuer verspürt, ist der andere Partner schon genervt durch die Routine. Diese Routine kann den Anfang vom Ende der Beziehung einläuten. Damit einem dieses Schicksal erspart bleibt, muss man sich die Frage stellen wie man das ändern kann. Oft kann man sich selbst nicht aus diesem Loch ziehen und dementsprechend ist es ratsam, sich Hilfe zu suchen. Dieselbe Situation hatte ein befreundetes Paar in Stuttgart erlebt. Die Frau war noch im siebten Himmel, während ihr Partner bereits gelangweilt war. Nach einigen Streitereien haben sich die beiden dazu entschlossen, ein Psychologe in Stuttgart aufzusuchen. Dank der professionellen Hilfe haben die beiden ihre Situation dem anderen Partner offen schildern können und letztendlich zu einem Konsens gefunden. Die beiden sind heute seit über drei Jahren zusammen und es wäre ohne die Hilfe in der Psychotherapie  sicherlich nie so weit gekommen. Manchmal ist es doch ratsam, sich von Profis helfen zu lassen wenn man selbst mit seinem Latein am Ende ist.

Atopisches Ekzem – Welcher Arzt kann mir helfen?

Juckende, rote Stellen, nässende Ausschläge. All das sind Formen des Atopisches Ekzems. Im Gegensatz zu anderen Neurodermitiserkrankungen ist die Anfälligkeit für diese Krankheit erblich bedingt und trifft Menschen aus allen Bevölkerungsgruppen gleichermaßen.

Keine Heilung durch den Hausarzt!
Der Ausschlag zeigt sich meist bei Kleinkindern. Nahezu 85% aller Betroffenen sind unter 5 Lebensjahre. Aber auch Erwachsene können daran erkranken. Die Krankheit kann sich, je nach Alter, in bis zu 3 Phasen zeigen und geht einher mit:

  1. Pusteln und Pasquen
  2. Rötungen
  3. Schälender Haut
  4. Entzündeten Stellen
  5. Juckreiz
  6. Generellem Unwohlsein

Ein Besuch beim Hausarzt kann nur selten helfen, da es sich um eine spezielle Hautkrankheit handelt. Auch die Medikation ist schwierig, da die Krankheit durch eine genetische Schwäche des hauteigenen Schutzsystems gegen Eindringlinge begünstigt wird. Oft können nur die Symptome behandelt werden. Menschen mit dem Atopischem Ekzem können sich aber durch spezielle Verhaltensweisen schützen und ein relativ normales Leben führen.

Alternativ: Ohne Medikamente behandeln
Besonders Erwachsene sind nur selten auf eine Medikation angewiesen. Bei ihnen verläuft die Krankheit im Normallfall harmlos. Zur einfachen Behandlung zuhause genügt es:

  1. Auf Parfums zu verzichten
  2. PH-hautneutrale Seifen zu nehmen
  3. Während der Ausbreitung lieber Waschgel statt Wasser zu benutzen
  4. Sich einmal in der Woche mit Cremes gegen Ekzeme einzuschmieren

Auch viele Methoden der Homöopathen können bei leichten Fällen helfen.
Ein Ekzem darf niemals zwangsweise geöffnet werden, um den Inhalt zu entleeren. Das kann zu Entzündungen führen und verbreitet die Krankheitserreger nur weiter über die Haut. Erwachsene sollten besser abwarteten, bis die betroffenen Stellen von selbst abheilen. Begünstigt wird die Krankheit zudem dadurch, dass die Betroffenen mit sich selbst unzufrieden sind. Anders sieht es bei Kleinkindern aus. Ihre Körper besitzen noch kein vollentwickeltes Immunsystem. Die Krankheit verläuft bei ihnen oft stärker. Hier ist die Hilfe eines Hautarztes die bessere Wahl. Er kann auch ausschließen, ob es sich möglicherweise um eine andere Form der Neurodermitis handelt. Ein Besuch beim Arzt empfiehlt sich auch bei Erwachsenen, die länger als 1 Woche unter Ekzemen leiden.

Den Kampf gegen die Depression antreten

In unserer heutigen Gesellschaft ist es immer schwieriger den Ausgleich zwischen Berufsalltag und Privatleben zu finden. Es ist beinahe schon Normalität zu jeder Zeit und an jedem Ort erreichbar zu sein. Wenn man nach Hause kommt und der Chef schon wieder klingelt kann einem das zu Beginn noch irgendwie spannend vorkommen. Mit der Zeit ist es aber für die meisten Menschen eine echte Belastung. Der Stress bei der Arbeit und die fehlende Ruhezone die ehemals einmal die eigenen vier Wände waren können zu Krankheiten führen. Aus diesem Grund ist bei immer mehr Menschen das Thema Depression an der Tagesordnung.

therapie

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Menschen haben Angst darüber zu sprechen weil sie denken, dass man sie als schwach abstempelt. Solche Gedanken sind es die das Ganze noch verschlimmern. Wenn man sich in solch einer Situation befindet dann ist guter Rat teuer. Die Scham zu einem Arzt zu gehen ist oft zu hoch und dementsprechend bleibt man auf seinen Sorgen sitzen. Seit einiger Zeit gibt es jedoch die Möglichkeit eine Internet-Therapie zu machen. Im Gegensatz zur klassischen Therapie gibt einem diese Möglichkeit das Gefühl von Anonymität. Gleichzeitig bietet die Internet-Therapie noch mehr Vorteile. Die Therapie ist an jedem Ort zu jeder Zeit durchführbar. Man kann sich also entscheiden ob und wann man professionelle Hilfe braucht. Empfohlen werden dabei zwischen 1-3 Sitzungen pro Woche. Die net-step Internettherapie ist ein Vorreiter auf diesem Gebiet. Durch die stetig wachsende Anzahl von Betroffenen hat auch die Politik erkannt, dass diese Methode eine Bereicherung zum aktuellen Therapieangebot sein kann. Aus diesem Grund kann wurde dies als „Modellvorhaben“ durch das NRW Ministerium anerkannt. Dies garantiert, dass die Inhalte und Methoden geprüft wurden und man sicher sein kann, dass sich unabhängige Experten die Verfahren angeschaut und bewertet haben. Somit kann man sich sicher sein, dass diese Methode eine gute Alternative ist und die Möglichkeit für ein normales Leben ohne Depressionen ist.

Die Uniklinik Heidelberg: Herz und Niere der Stadt

Die Uniklinik Heidelberg: Herz und Niere der Stadt

Die Uniklinik Heidelberg zählt zu den größten und besten medizinischen Einrichtungen in Deutschland. Die Medizinische Fakultät wurde im Jahr 1388 gegründet und ist somit gleichzeitig auch die Älteste in Deutschland. Auch heute noch studieren viele Studenten an dieser Fakultät, um eine gute Ausbildung zu bekommen.

Von der Augenklinik zum Zahnarzt

Der Großteil der Einrichtungen des Universitätsklinikums liegen auf dem naturwissenschaftlich-medizinischen Campus. Andere Kliniken befinden sich außerdem im Altklinikum Bergheim. Die folgende Einteilung zeigt Einzelheiten:

– Frauenklinik
– Chirurgische Klinik
– Zentrum fur Psychosoziale Medizin
– Augenklinik Medizinische Klinik
– Klinik für Mund-, Zahn- und Kieferkrankheiten
– Universitätsklinik für Anaesthesiologie
– Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
– Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
– Hautklinik
– Neurologische Klinik
– Radiologische Klinik
– Thoraxklinik

Werde Teil der Klinik – Einen Job finden!

Medizinisch interessierte Studenten, finden neben dem Studium in der Uniklinik Heidelberg auch einen Arbeitsplatz für einen Nebenjob Heidelberg. Wer Kurse an der Uniklinik belegt kann direkt im Anschluss einen Job als Nachtwache, Schreibkraft oder wissenschaftliche Hilfskraft finden. Damit bekommen Studenten nicht nur einen Einblick in zukünftige Berufsfelder, sondern auch noch ihr Einkommen aufbessern. Weiterhin wird sich durch einen Job auch der Kontakt zu den Kommilitonen verbessern und so macht auch das anschließende gemeinsame Lernen direkt viel mehr Spaß. Zudem begegnen Studenten so ihren Professoren auch am Arbeitsplatz und können zusätzlich lernen. Ärzte, Pflegepersonal und andere Mitarbeiter in Heidelberg sind diese Verfahren schon gewohnt und können die neuen Mitarbeiter schnell und kompetent einarbeiten. Aufgrund der langen Geschichte dieser Uniklinik besteht hier noch eine gewisse Tradition, die für jeden Neuling sehr angenehm ist.

Fazit: Jedes Semester aufs Neue entscheidet sich eine Vielzahl an Studenten für den Studienort Heidelberg. Und das geschieht mit gutem Grund: Die lange Erfahrung in der Lehre und die guten Möglichkeiten des Arbeitens nebenbei schaffen eine gute Grundlage für ein angenehmes Studentenleben in Heidelberg.

Die Perspektiven der Medizinstudenten

Wenn man sein Abitur erfolgreich absolviert hat dann hat man die Qual der Wahl: Entweder man entscheidet sich für den Weg der Ausbildung oder man möchte weiter den Bildungsweg voranschreiten und entscheidet sich für das Studium. Es gibt keine Pauschalentscheidung die man jemandem als Rat mitgeben kann. Grundsätzlich können jedoch Interessen in der Schule bereits einen Anhaltspunkt geben. Wenn man beispielsweise schon immer keine Lust auf das ewige Lernen hatte dann hat man tendenziell mit einer Ausbildung die bessere Wahl getroffen. Ausbildungen sind meist viel praxisorientierter als ein Studium. Dementsprechend kann dies einem weiterhelfen sein Glück zu finden.

Wenn man sich jedoch an das Lernen in der Schule gewöhnt hat oder schon immer einen Traum wie beispielsweise den Beruf des Arztes im Sinn hatte dann muss man sich auf ein langes Studium einstellen. Während des Studiums hat man viele Möglichkeiten sich dann in weitere Richtungen zu spezialisieren. So kann man beispielsweise Medizin studieren und während des Studiums sich für einen gewissen Bereich entscheiden den man vertiefen möchte. Hat man sein Studium und die Pflichtzeiten in der Praxis hinter sich gelassen kann man sich erneut auf eine harte Zeit einstellen. Oft ist man erst einmal als Arzt in einem Krankenhaus tätig und sammelt dort Erfahrung. Nach einigen Jahren kann man sich Gedanken machen ob man sozusagen angestellter bleiben möchte oder ob es einen doch viel eher in die Richtung der eigenen Arztpraxis zieht. Für viele ist genau dies der Traum nach den jahrelangen Strapazen. Endlich selbst der Chef zu sein und die Patienten nach eigenem Ermessen behandeln ohne dabei durch Strukturen behindert zu werden ist für viele ein Traum. Doch dieser Traum kann sehr kostspielig sein. Wenn man sich für diese Variante entscheidet sollte man sich genau Gedanken machen wie man dies am besten anstellt. Man benötigt einiges an Geld um seine eigene Praxis zu eröffnen. Darum sollte man vor allem beim Einkauf der Praxisutensilien darauf achten, dass man hochqualitative Geräte zu möglichst geringen Preisen erwirbt. Medizinisches Mobiliar für Arztpraxen kann man wunderbar im Internet finden. Dadurch kann man sehr viel Geld sparen. Somit erleichtern man sich den Start in die Selbstständigkeit und kann die Zeit und Geldersparnis die man durch das Internet hat für wichtigere Dinge wie beispielsweise die Verbreitung der Nachricht der Praxiseröffnung nutzen. Wenn man sich die verschiedenen Perspektiven anschaut die das Medizinstudium bietet dann wird einem bewusst, dass viele interessante aber auch herausfordernde Möglichkeiten offenbart werden. Wer sich dieser Herausforderung stellen möchte kann sich auf ein interessantes Leben freuen.

 

Jede betroffene Frau kann etwas gegen PMS unternehmen!

Viele Frauen, die sich im gebärfähigen Alter zwischen 15 und 45 Jahren befinden, denken es wäre unvermeidlich, dass sie Monat für Monat in der zweiten Zyklushälfte von den Beschwerden geplagt werden, die durch das PMS ausgelöst werden. Unter PMS versteht man das prämenstruelle Syndrom, eine Vielzahl von gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die in der Folge der Hormonumstellungen nach dem Eisprung auftreten. Schätzungsweise mehr als ein Drittel aller Frauen leidet unter dem prämenstruellen Syndrom. Dabei können ganz verschiedene Symptome gleichzeitig auftreten: Schmerzhaft geschwollene Brüste, Verdauungsbeschwerden, depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen und Unterleibskrämpfe gehören zu den häufigsten Beschwerden. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass Frauen, die mit der Pille verhüten, von PMS grundsätzlich nicht betroffen sind. Denn die Antibabypille unterdrückt den Eisprung, so dass es gar nicht zu einer Veränderung des Hormonstatus kommen kann, die das prämenstruelle Syndrom auslöst. Wer die Belastungen durch dieses Frauenleiden nicht länger hinnehmen möchte, kann sich deswegen auch einfach die Pille verordnen lassen. Doch diese Lösung kommt längst nicht für alle betroffenen Frauen in Frage.

 

Natürliche Maßnahmen gegen das prämenstruelle Syndrom

Wesentlich natürlicher und mit weniger Belastungen verbunden ist die Einnahme von Extrakten aus der Mönchspfefferpflanze zur Bekämpfung des prämenstruellen Syndroms. Denn diese Heilpflanze unterdrückt den Eisprung nicht, sondern führt lediglich zu einer Stabilisierung des weiblichen Hormonsystems. So kann Mönchspfeffer sogar ohne Bedenken eingenommen werden, wenn ein Kinderwunsch besteht. Ergänzend kann auch eine Therapie mit der Aminosäure Tryptophan in Erwägung gezogen werden. Denn diese Aminosäure führt zu einer dauerhaften Verbesserung der Stimmung und bewirkt, dass sich die unter dem prämenstruellen Syndrom leidende Frau auch an den Tagen vor den Tagen nicht aus dem seelischen Gleichgewicht bringen lässt. Sie möchten noch mehr Informationen? Dann sollten Sie hier weiterlesen.

 

Ärzte empfehlen ergonomische Stühle

Immer mehr Menschen arbeiten in der heutigen Zeit mehrere Stunden am Tag im Sitzen und das ist auf die Dauer für die Gesundheit nicht besonders gut. Auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick einfach und bequem klingt, das ständige Arbeiten am Schreibtisch ist ebenso anstrengend für den Rücken wie körperliche Arbeit. Für Ärzte sind Rückenleiden so etwas wie eine Volkskrankheit geworden, denn immer mehr Menschen mit Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen sitzen in den Arztpraxen.

Was sagt der Arzt?

Jeder Arzt wird einem Patienten, der über Rückenschmerzen aufgrund der langen Arbeitsstunden am Computer klagt, raten, einen ergonomischen Stuhl zu kaufen, denn nur mit diesen besonderen Stühlen bleibt der Rücken auf Dauer auch gesund und schmerzfrei. Orthopäden und auch Physiotherapeuten empfehlen einen Bewegungsstuhl wie den Swopper, denn mit diesem Stuhl wird der Rücken ebenso wie die Gelenke und Muskeln geschont, und der Kreislauf wird in Schwung gebracht. Aber nicht nur der falsche Stuhl führt zu gesundheitlichen Problemen, auch die falsche Sitzhaltung ist schuld, wenn es zu Rückenschmerzen kommt. Auch in diesem Fall können der Arzt und der Physiotherapeut effektiv helfen.

Mit Swopper in Bewegung bleiben

Sitzen und gleichzeitig in Bewegung bleiben klingt vielleicht paradox, ist aber mit einem ergonomischen Stuhl aus dem Hause Swopper möglich. Auch wenn der klassische Swopper Stuhl eher an einen Hocker erinnert, so macht dieser Stuhl doch jede Bewegung des Körpers mit und entlastet auf diese Weise den Rücken optimal. Die verschiedenen Modelle sind im Internet auf der Homepage der Firma Swopper zu finden und dort gibt es auch viele interessante Informationen rund um das Thema Bewegung und gesundes Sitzen im Alltag.

Richtig sitzen heißt Rückenprobleme verhindern

Obwohl der Mensch, was die genetische Veranlagung angeht, eigentlich nicht zum Sitzen bestimmt ist, sitzen immer mehr Menschen viel zu oft und auch viel zu lange am Arbeitsplatz oder auch privat. Die Folgen sind Rückenbeschwerden, die nach Ansicht der meisten Ärzte schon zu einer Art Volkskrankheit geworden sind. Dabei ist es nicht schwer gesund zu bleiben, selbst dann, wenn der Tag in sitzender Haltung verbracht wird, hilft ein ergonomischer Stuhl Rückenprobleme zu vermeiden.

Rückenschmerzen effektiv vermeiden

Es gibt zwei Gründe, warum es zu Rückenschmerzen kommt: Zum einen ist es die falsche Sitzhaltung und zum anderen ist es der falsche Stuhl. Beides kann schnell und einfach vermieden werden. Durch ein gezieltes Rückentraining kann der Rücken gestärkt und auch die Sitzhaltung korrigiert werden, denn erst mit dem richtigen Stuhl wird das ergonomische und damit das gesunde Sitzen möglich. Auf diese Weise kann jeder entspannter arbeiten und muss nicht auf die Hilfe eines Orthopäden oder Physiotherapeuten zurückgreifen. Die Auswahl an ergonomischen Stühlen für jeden Lebensbereich ist groß und das Internet bietet einen guten Überblick und interessante Informationen rund ums gesunde Sitzen am Arbeitsplatz und Zuhause. Hier kann jeder den persönlich passenden Stuhl finden.

Schick und rückenfreundlich

Viele Menschen sind immer noch der Ansicht, dass gesunde Sitzmöbel auch langweilig und wenig attraktiv sind und in kein Wohn- oder Arbeitszimmer passen. Wer sich aber die ergonomischen Stühle und Sessel der neuen Generation einmal angesehen hat, der wird schnell feststellen, dass von Langeweile keine Rede sein kann, denn die Stühle passen was die Form und die Farbe angeht, hervorragend in jedes Büro. Auch wenn es um die Möbel für das Kinder- und Jugendzimmer geht, sollten alle Eltern darauf achten, dass die Stühle ergonomisch und auch in der Höhe verstellbar sind. Auf diese Weise können Kinder lange an ihrem Schreibtisch gesund sitzen.

 

Auf der Suche nach Medizin

Jeder kennt das Gefühl wenn man morgens aufsteht und sich nicht wirklich gut fühlt. Meistens vergeht das schlechte Gefühl nach ein paar Minuten und man war nur müde. Ist dies jedoch nicht der Fall sollte man den Weg zum Arzt bestreiten. Nach meistens langer Zeit im Wartezimmer kommt man schließlich zum Arzt. Dieser erstellt seine Diagnose und man bekommt meist ein Rezept für ein Medikament. In der Apotheke angekommen ist man beim Abrechnen oft über den Preis geschockt. Für ein paar kleine Beschwerden 20 Euro oder mehr zahlen führt bei vielen Menschen zu Abneigung gegenüber Apotheken. Doch es gibt Lichtblicke um dieselbe Qualität an Medikamenten zu erhalten und gleichzeitig Geld zu sparen.

Durch das Internet ist der Wettbewerb der unterschiedlichen Apotheken immer intensiver geworden. Durch diesen Wettbewerb gibt es für die Konsumenten dieselben Medikamente, jedoch sind diese günstiger. Jede Online-Apotheke versucht der günstigste zu sein umso die meisten Bestellungen zu erhalten und sich über diese Menge die Gewinne zu verbuchen. Des Weiteren kann man als Konsument sogar noch mit Rabattgutscheinen weiter sparen. Wenn man beispielsweise http://www.gutscheinpony.de/shop-apotheke.html besucht kann man sich Rabattgutscheine bis zu 10% auf seinen Einkauf bekommen. Neben dem, im Vergleich zu klassischen Apotheken, oft geringeren Preis kommt man so auf einen wirklichen akzeptablen Preis um auch die kleinen Beschwerden zu behandeln und dabei nicht finanziell in die Enge getrieben zu werden.

Dank der wachsenden Konkurrenz durch das Internet haben die Konsumenten so die Möglichkeit sich gegen die Preisbildung der Apotheken vor Ort zu schützen. Dies verbessert letztendlich vor allem die Lebensqualität derjenigen, die sich zweimal überlegen müssen ob sie 10 Euro für ein Medikament oder für Grundnahrungsmittel ausgeben müssen.

Hautprobleme für den Dermatologen

Viele Menschen klagen heute über Hautprobleme. Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergien, Juckreiz, vielfältig sind die oft quälenden Erscheinungen.

Hautkrankheiten gehören in die Hände eines Dermatologen, der dann eine Diagnose stellt und geeignete Medikamente verordnet.

Tipps von Gleichgesinnten

Doch oftmals wollen viele dieser Betroffenen trotz medizinischer Hilfe einfach einmal Tipps und Erfahrungen von Gleichgesinden erfahren. Immer wieder finden sich im Wellspa-Portal Anfragen und auch Berichte über diese doch so unterschiedlich scheinenden Probleme. Wer unter einer solchen Hauterkrankung leidet, setzt sich psychisch stark unter Druck. Immer wieder kreisen die Gedanke um das Gleiche Thema, wie wirkt mein Aussehen auf andere, lehnen diese mich ab, finden die mich abstoßend, was kann ich tun…

Ein Austausch von Erfahrungen und Erlebtem kann da schon hilfreich sein, erkannt man doch, dass es viele solcher Betroffenen gibt, dass man nicht alleine ist mit solchen Problemen. Wertvolle Tipps und neue Idee, wie andere mit ähnlichen Fragen umgehen, welche Erfahrungen sie gemacht haben und vielleicht auch, was ihnen neues Wohlbefinden gebracht hat, ist angenehm.

Medizinische Pflege verordnet der Arzt, doch auch eine ausgewogene, auf den sensiblen Hauttyp abgestimmte Kosmetik kann zusätzlich von Nutzen sein. Vita-Beauty bietet z. B. eine –Creme mit Amarant an. Amarant wird auch als das Gold der Inkas bezeichnet, da bereits diese Hochkultur um seine positiven Eigenschaften wussten. Diesem Gold wird eine beruhigende, ausgleichende Wirkung seitens der Forschung zugesprochen. Erkrankungen kann und will Kosmetik damit nicht behandeln, sondern dem Kunden Produkte und Möglichkeiten anbieten, die ein angenehmes Gefühl vermittelt und gleichzeitig die Haut kosmetisch pflegt. Denn allein ein positiverer Blick auf die Umwelt und in den Spiegel, können die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. So wirkt Wohlbefinden auf Seele und Haut.

Auf der Suche nach dem richtigen Arzt

Die meisten Menschen haben eine gewisse Anzahl an Ärzten die sie üblicherweise besuchen. Unter Umständen kann es aber vorkommen, dass man im Laufe der Jahre nicht mehr mit der Qualität der Arbeit des Arztes zufrieden ist. Es kann aber auch sein das man mal umzieht und dringend nach einem neuen Arzt in einem gewissen Fachgebiet sucht. Gerade bei einem akuten Problem geht man oft zum nächstbesten Arzt. Dies kann jedoch teilweise der falsche Weg sein.

Ich war vor sieben Monaten von Frankfurt nach Hamburg umgezogen. Bis dahin war mir Hamburg absolut unbekannt und dementsprechend hatte ich natürlich auch keinen gewohnten Arzt den ich bei Problemen aufsuchen konnte. Als mir eines Morgens nach dem Aufwachen absolut schlecht war und ich mich schon nachts mehrfach erbrochen hatte dachte ich mir es wird Zeit zum Arzt zu gehen. Leider kannte ich gar keinen Arzt in der Nähe und dementsprechend habe ich im Telefonbuch nach einem  Allgemeinmediziner gesucht. Dies hat nicht lange gedauert. Nach ein paar Minuten suchen habe ich die Adresse ausfindig gemacht und bin zum Arzt hingefahren. Dort angekommen waren geschätzt 20 Leute vor mir in der Warteschlange. Bis ich letztendlich dran kam waren 3,5 Stunden vergangen. Ich war wirklich mehr als entnervt und musste auch innerhalb der Praxistoilette zwei Mal erbrechen. Endlich im Zimmer des Doktors angekommen kam innerhalb von drei Minuten nach Beschreibung meiner Probleme seine Diagnose: Magen Darm Grippe.

Er schickte mich wieder aus dem Zimmer und die Arzthelferin gab mir eine Liste mit Empfehlungen gegen die Beschwerden. Ich habe also 3,5 Stunden gewartet für eine Diagnose ohne Untersuchung. Anschließend habe ich eine Liste von nicht rezeptpflichtigen Medikamenten bekommen. Ich war so was von genervt und enttäuscht, dass ich meine Zeit dort verschwendet habe anstatt direkt zur Apotheke zu gehen und etwas gegen die Beschwerden zu kaufen. Nach diesem Ereignis habe ich mich im Internet auf doktornavi.de auf die Suche nach einer Arztalternative für den nächsten Vorfall gemacht. Nach ein bisschen Recherche habe ich auch mitbekommen, dass die Bewertung von dem Arzt bei dem ich war mehr als miserabel war. In Zukunft sollte ich lieber das Netz nutzen anstatt das alte Telefonbuch zu wälzen und noch einmal solch eine Blamage zu erleben. Jedem der einen Arzt sucht kann ich Doktornavi.de daher empfehlen anstatt blauäugig zum nächst besten Arzt zu gehen.

Natürliche Behandlungsmethoden bei Neurodermitis

Jeder, der selbst an Neurodermitis leidet oder einen Betroffenen kennt weiß, welche Probleme das Krankheitsbild und die akuten Schübe hervorrufen. Dabei haben die Erkenntnisse über das atopische Ekzem in den letzten Jahren stetig zugenommen und eine Reihe natürlicher Behandlungsmethoden hervorgebracht, die den Umgang mit Neurodermitis erleichtern. Sie helfen Patienten und Angehörigen gleichermaßen.

Neurodermitis im Alltag
Neurodermitispatienten sind sowohl durch Umwelteinflüsse als auch durch die Besonderheiten ihres vegetativen Nervensystems und ihrer Hautbeschaffenheit erhöhten Risikofaktoren ausgesetzt. Doch Neurodermitis kann bereits mit einfach umzusetzenden Methoden eingedämmt werden. So können bestimmte Farbstoffe, Textilarten oder Nahtausführungen die Haut mechanisch reizen oder zu verstärktem Schwitzen führen. Besonders bei körpernah getragener Kleidung wie Unterwäsche oder Strümpfen empfiehlt es sich daher, auf Kunstfasern oder extrem gefärbte Stoffe zu verzichten und diese ggf. „auf links“ – also mit den Nähten nach außen – zu tragen. Bei der Ernährung sollten von Neurodermitis Betroffene vor allem auf Industriezucker und Fast Food verzichten sowie auf den Gehalt von Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen achten. Eine ebenso entscheidende Rolle bei einer Neurodermitisbehandlung spielt ein geregelter Tagesablauf, der allzu starke Sinneseindrücke ausschließt.

Hautpflege bei Neurodermitis
Zur Pflege der ohnehin schon trockenen und empfindlichen Haut sollten nur Produkte ohne synthetische Zusatzstoffe eingesetzt werden. Bei Neurodermitis haben Bestandteile wie Molke, Kleie oder Mandel- und Jojoba-Öle eine besonders positive Wirkung. Sie versorgen die Haut nicht nur mit Fett- und Nährstoffen, sondern helfen dabei, eine natürliche Schutz- und Barrierefunktion aufzubauen. Blütenextrakte aus Calendula oder Johanniskraut wirken entzündungshemmend und reizlindernd.

Neurodermitisbehandlung von innen
Nicht immer können die präventiv angewandten Mittel vor einem erneuten Schub schützen. Die therapeutischen Maßnahmen einer Neurodermitisbehandlung richten sich immer nach der individuellen Reaktion. Dabei ist ein vertrauensvolles Verhältnis zu dem behandelnden Arzt ebenso wichtig wie ein entspannter Umgang mit den sichtbaren Zeichen der Neurodermitis. Neben den Anwendungen der Schulmedizin stehen Patienten die alternativen Behandlungsmethoden von Heilpraktikern und Akkupunkteuren zur Verfügung. Deren Therapien setzen meist auf eine Berücksichtigung sonstiger Lebensumstände und die aktive Einbeziehung des Patienten. So können eine Ernährungsumstellung unter Beachtung des Säure-Basen-Gemischs, die Anwendung von Heilerden und homöopathischen Darreichunsformen oder eine isopathische Neurodermitisbehandlung zu effektiven und langfristigen Ergebnissen führen.