Natürliche Behandlungsmethoden bei Neurodermitis

Jeder, der selbst an Neurodermitis leidet oder einen Betroffenen kennt weiß, welche Probleme das Krankheitsbild und die akuten Schübe hervorrufen. Dabei haben die Erkenntnisse über das atopische Ekzem in den letzten Jahren stetig zugenommen und eine Reihe natürlicher Behandlungsmethoden hervorgebracht, die den Umgang mit Neurodermitis erleichtern. Sie helfen Patienten und Angehörigen gleichermaßen.

Neurodermitis im Alltag
Neurodermitispatienten sind sowohl durch Umwelteinflüsse als auch durch die Besonderheiten ihres vegetativen Nervensystems und ihrer Hautbeschaffenheit erhöhten Risikofaktoren ausgesetzt. Doch Neurodermitis kann bereits mit einfach umzusetzenden Methoden eingedämmt werden. So können bestimmte Farbstoffe, Textilarten oder Nahtausführungen die Haut mechanisch reizen oder zu verstärktem Schwitzen führen. Besonders bei körpernah getragener Kleidung wie Unterwäsche oder Strümpfen empfiehlt es sich daher, auf Kunstfasern oder extrem gefärbte Stoffe zu verzichten und diese ggf. „auf links“ – also mit den Nähten nach außen – zu tragen. Bei der Ernährung sollten von Neurodermitis Betroffene vor allem auf Industriezucker und Fast Food verzichten sowie auf den Gehalt von Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen achten. Eine ebenso entscheidende Rolle bei einer Neurodermitisbehandlung spielt ein geregelter Tagesablauf, der allzu starke Sinneseindrücke ausschließt.

Hautpflege bei Neurodermitis
Zur Pflege der ohnehin schon trockenen und empfindlichen Haut sollten nur Produkte ohne synthetische Zusatzstoffe eingesetzt werden. Bei Neurodermitis haben Bestandteile wie Molke, Kleie oder Mandel- und Jojoba-Öle eine besonders positive Wirkung. Sie versorgen die Haut nicht nur mit Fett- und Nährstoffen, sondern helfen dabei, eine natürliche Schutz- und Barrierefunktion aufzubauen. Blütenextrakte aus Calendula oder Johanniskraut wirken entzündungshemmend und reizlindernd.

Neurodermitisbehandlung von innen
Nicht immer können die präventiv angewandten Mittel vor einem erneuten Schub schützen. Die therapeutischen Maßnahmen einer Neurodermitisbehandlung richten sich immer nach der individuellen Reaktion. Dabei ist ein vertrauensvolles Verhältnis zu dem behandelnden Arzt ebenso wichtig wie ein entspannter Umgang mit den sichtbaren Zeichen der Neurodermitis. Neben den Anwendungen der Schulmedizin stehen Patienten die alternativen Behandlungsmethoden von Heilpraktikern und Akkupunkteuren zur Verfügung. Deren Therapien setzen meist auf eine Berücksichtigung sonstiger Lebensumstände und die aktive Einbeziehung des Patienten. So können eine Ernährungsumstellung unter Beachtung des Säure-Basen-Gemischs, die Anwendung von Heilerden und homöopathischen Darreichunsformen oder eine isopathische Neurodermitisbehandlung zu effektiven und langfristigen Ergebnissen führen.

Was tun bei Tinnitus

Tinnitus ist in der heutigen Zeit eine immer häufiger auftretende Krankheit. Menschen mit Tinnitus haben dauerhaft ein Piepen im Ohr. Erreichen diese Menschen einen Ruhezustand, z.B. bei einem entspannten Bad oder kurz vorm Einschlafen, dann wird das Geräusch unerträglich. Somit sind ein paar entspannte Momente so gut wie unmöglich. Denn nur in den Aktivitäten oder sogar Streß des Tages kann das Geräusch in den Hintergrund treten.

Doch was kann man gegen einen Tinnitus eigentlich tun?

Die Forschung hat festgestellt, dass die Töne im Kopf entstehen und nicht, wie lange vermutet, im Innenohr. Daher kann man tatsächlich selber etwas dagegen tun. Beim Tinnitus handelt es sich, so lange keine organische Störung vorliegt, um eine Störung der Hörverarbeitung. Lange ging man von Durchblutungsstörungen aus und behandelte genau dieses Symthom. Daher funktionierte die Behandlung in vielen Fällen aber auch nicht. Die Geräusche beim Tinnitus sind häufig mit einer Emotion verbunden. Die Geräusche treten als Piepen oder auch als Brummen, Rauschen und Klopfen auf. Sicher ist mittlerweile, dass der Tinnitus bei den meisten Menschen einen seelischen Ursprung hat. Dadurch wird eine Reaktion im Körper ausgelöst, bei Tinnitus-Patienten wurden verstärkte Glutamatrezeptoren an der Hörschnecke nachgewiesen. Diese können z.B. mit Magnesium entgegengewirkt werden. Wichtig ist es auch, dass Tinnitus-Patienten sich stressfrei machen. Was heutzutage sicherlich einfacher gesagt als getan ist. Tinnitus-Patienten setzen sich selber unter Druck, krampfhaft suchen sie nach einer Therapielösung für die Tinnitus-Erkrankung. Doch in erster Linie sollten die Patienten Geduld mitbringen und die Krankheit erst einmal akzeptieren und einer Therapie auch tatsächlich eine Chance einräumen. Eine Behandlungsart ist z.B. ein besonderes Hörtraining dauert bis zu 1 Jahr, bevor Erfolge erzielt werden. Auch lange Spaziergänge in der Natur und die damit verbundenen angenehmen Geräusche können zur Linderung beitragen. Wer nicht die Möglichkeit hat, häufig in die Natur zu entfliehen, kann auch CD´s mit diesen Geräuschen nutzen. Hier funktionieren z.B. auch Meeresrauschen, Bäumerauschen, Vogelgezwitscher etc. So etwas kann man eben auch hervorragend nebenbei laufen lassen – z.B. beim entspannten Bad oder auch vorm Einschlafen etc.

Mit Hypnose kann man sehr gut helfen

Die Heilkraft der Hypnose

Hört man vom Wort „Hypnose“ schleicht sich bei vielen das Bild einer Showbühne, spektakulärer Tricks und Willenlosigkeit in den Kopf. Diese Inszenierungen haben jedoch nichts mit moderner Hypnotherapie, die sowohl in der Medizin, als auch der Psychosomatik und der Psychotherapie zum Einsatz kommt, zu tun. Vielmehr aktiviert Hypnose die eignen mentalen Ressourcen und unterstützt dabei die gesteckten Ziele zu verwirklichen.

Aus dem Altgriechischem stammend bedeutet Hypnose „Schlaf“. So kann man sich auch den Zustand, indem man sich während einer Hypnosetherapie befindet, vorstellen. In dieser Trance wird das Unterbewusstsein geöffnet und es kann direkt auf belastende körperliche Symptome oder seelische Traumata zugegriffen werden. Punktgenaue Behandlung kann die Anzeichen verringern oder sogar komplett auflösen. Hypnose baut auf die Festigung der menschlichen Persönlichkeit. Durch Stabilisierung dieser kehrt Selbstbewusstsein und Freude zurück. Der Patient wird dauerhaft belastbarer und ruhiger. Neue Herausforderungen können besser angenommen und bewältigt werden. Grundsatz der Hypnosetherapie ist das herbeiführen eines beruhigenden Zustands, bei dem der Patient in sich selbst schauen kann und längst vergessene Erinnerung sucht, die einem zur Lösung aktueller Probleme helfen.

Viele Menschen haben vor dem tranceartigen Zustand Angst und Befürchten sich ausgeliefert zu fühlen. Trance allerdings ist ein vollkommen normaler menschlicher Zustand, den jeder schon einmal erlebt hat. Beim Schauen eines Films zum Beispiel, wenn die Umwelt ausgeblendet wird und man sich nur noch auf die Handlung konzentriert. Während einer Hypnosetherapie wird die rechte Gehirnhälfte, zuständig für Gefühle und Gedanken, aktiviert. Der Verstand, in der linken Gehirnhälfte, tritt zurück, wird aber nicht, wie viele Menschen glauben, abgeschaltet.

In zahlreichen Studien wurde die Wirksamkeit der Hypnosetherapie belegt. Vor allem bei Problemen wie Übergewicht, Angst- und Essstörungen, Bluthochdruck, Schmerzen oder Rauchen kann sie helfen. Kombiniert mit anderen Heilverfahren, wie zum Beispiel einer Verhaltenstherapie, findet Hypnosetherapie in immer mehr Kliniken und Praxen Anwendung.

Was macht eine gute Massage aus?

Was macht eine gute Massage aus?

Jeder, der sitzende Tätigkeiten ausübt und viel im Büro beschäftigt ist, oder dessen Arbeit von sich wiederholenden Bewegungen und Prozessen gekennzeichnet ist, weiß den Vorzug einer guten Massage zu schätzen. Um in den Genuss einer guten Massage zu kommen, muss man eine qualifizierte Masseurin finden. Nur, wer sein Handwerk versteht, kann auch die entsprechende Wirkung beim Patienten ermöglichen. Ist man auf der Suche nach einer Massage, so kann man sich einerseits im Bekanntenkreis informieren oder auf Gesundheitsforen erkundigen. Eine gute Massage macht sich dann bemerkbar, wenn nach dieser ein entspanntes Grundgefühl eintritt, die Leistungsfähigkeit gesteigert wird und sich der Körper nicht mehr verkrampft.

Welche Wirkung hat eine gute Massage?

Eine Massage dient in der Regel der Entspannung von Muskulatur und Psyche. Denn beides steht im Wechselspiel zueinander. Gleichzeitig kann eine gute Massage Schmerzen lindern. Außerdem bewirkt sie eine örtliche Konzentration der Durchblutung. Der Kreislauf kommt so in Schwung und neue Energie wird freigesetzt. Stresshormone werden ebenso abgebaut, wie der Zellstoffwechsel im Gewebe verbessert wird. Gerade Patienten mit einer hohen Herzfrequenz können mit einer Massage den Blutdruck senken und die Pulsfrequenz auf ein niedriges Level fahren. Im allgemeinen wird bei einer Massage das Bindegewebe entspannt und das vegetative Nervensystem positiv beeinflusst. Mit ein wenig Geduld kann man eine kompetente Masseurin finden.

Welche Techniken gibt es?

Im Allgemeinen sollte die Massage reflektorische Wirkung besitzen. Die Haut wird durch Intervalle gedehnt und in fixierten Punkten wellenförmig geknetet. Hierbei können die Handinnenflächen bestimmte Bereiche nach außen drücken und wieder nach innen ziehen. Ebenso können kleine impulsgebende Kreisbewegungen die Durchblutung fördern. Sehr zu empfehlen ist auch die Massage im Nackenbereich. Diese trägt wesentlich zur geistigen Entspannung bei und fördert den Bluttransport im Kopfbereich. Ein ruhiges Atmen während der Massage ist genauso wichtig, wie die Lockerheit in der notwendigen Liegeposition.

Spiele für Senioren – Worauf sollte man achten?

Spiele für Senioren

Nur weil Menschen älter werden, bedeutet dies noch lange nicht, dass sie das Interesse an Spiele verlieren. Mit dem Spielen sind sie nicht alleine und können in geselliger Runde mit anderen spannende Momente erleben. Hierbei haben sich alte Klassiker auch noch in der älteren Generation bewährt. Allerdings sollte man ältere Menschen nicht zum Spielen drängen, wenn diese es nicht wünschen. Schließlich ist jeder frei in seiner Entscheidungswahl und kann über sich selbst bestimmen, ob er in der Stimmung für ein Gesellschaftsspiel ist oder nicht. In jedem Fall fördern Spiele die Kommunikation und erhalten auch im hohen Alter die Denkfähigkeit.

Altbewährtes ist am besten geeignet

Die alten Klassiker, wie „Halma“, „Back Gammon“, „Mensch ärgere Dich nicht!“, „Mühle“, „Dame“ oder Schach sind nach wie vor auch in der älteren Generation beliebt. Praktisch sind diese Spiele deshalb, da sie jeder kennt und immer und sofort gespielt werden können. Viele ältere Menschen erinnern sich außerdem auch mit den Spielen an ihre Kindheit und können dadurch auch besondere Momente während des Spielens erleben. Weitere Spiele sind das Gesellschaftsspiel „Domino“ und eine ganze Reihe verschiedener Kartenspiele. Auch wenn viele Senioren aufgrund ihres hohen Alters nicht mehr die schnellsten sind, haben sie dennoch Lust, Spiele zu erleben.

Altersgerechte Beschaffenheit

Wenn man Spiele für Senioren bezieht oder an ältere Menschen verschenkt, so sollte man aufpassen, dass diese auch altersgerecht angefertigt werden. Hierbei gibt es bei Brettspielen zum Beispiel extra Modelle und Spielbretter, welche Einkerbungen und Löcher für die Spielfiguren haben. So können die Figuren nicht umkippen und bleiben auf ihren Plätzen. Außerdem sind alle Spiele meist in einem größeren Format angefertigt. Dies gilt zum Beispiel auch für Karten. Aber auch Dominosteine gibt es in einer größeren Ausführung speziell für Senioren. Ebenso sind in diesem Bereich verschiedenes Zubehör, wie Spielkartenhalter und extra große Spielfiguren gefragt.

Ängste mit Hypnose bewältigen

Jeder Mensch kommt einmal oder mehrmals in seinem Leben in die Lage, Ängste bewältigen zu müssen. Angst ist eine normale Emotion und gehört zu einem gesunden Leben. Würden wir keine Angst empfinden können, würde uns eine wichtige Schutzfunktion fehlen.

Ängste bewältigen müssten unserer Vor-Vorfahren in Früh- und Steinzeit jede Minute ihres Daseins, denn damals war der Mensch weit schutzloser den Gefahren aus der Natur ausgesetzt. In unseren Genen sind ein kollektives Bewusstsein bewahrt und die Fähigkeit, Ängste zu bewältigen.

Ängste bewältigen in einer Hypnosepraxis

Nehmen Ängste in einem Ausmaß überhand, dass der Mensch in seiner normalen Lebensführung beeinträchtigt ist oder sich zurückzieht und am sozialen Leben nicht mehr teilhaben kann, sollte er seine Ängste bewältigen, in dem er professionelle Hilfe, zum Beispiel in einer Hypnosepraxis, sucht. Besonders geschulte und erfahrene Therapeuten, die in einer Hypnosepraxis Menschen helfen, ihre Ängste zu bewältigen, müssen keine Ärzte sein.

Wer arbeitet in einer Hypnosepraxis?

Oft sind es aber medizinisch und naturheilerisch vorgebildete Spezialisten, Psychologen, Therapeuten, die in Energiearbeit ausgebildet sind oder Menschen mit einer besonders fein ausgebildeten feinstofflichen Einfühlung, die in eigener Hypnosepraxis Ängste bewältigen helfen. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Klient, der Hilfe benötigt, um seine Ängste bewältigen zu lernen, ein Vertrauensverhältnis zur Hypnosepraxis aufbaut.

Welche Ängste bewältigen Hypnosetherapeuten in einer Hypnosepraxis?

Klienten kommen mit den unterschiedlichen Ängsten in eine Hypnosepraxis. Phobien (Höhenangst, zwanghafte Angst vor Spinnen, Ratten oder Aufzügen, Klaustrophobische Zustände o.ä.) können es sein. Soziale Ängste bewältigen lernen, ist für viele eine existenzsichernder Prozess. Soziale Ängste verhindern ein erfülltes Leben und können die berufliche Tätigkeit oder das persönliche Glücksempfinden, die Bindungsfähigkeit und das Zusammensein mit Menschen empfindlich stören.

In einer Hypnosepraxis lernt man, seinen Problemen nicht mehr auszuweichen, sondern die Wurzeln für bestimmte Verhaltensweisen aufzudecken. Ängste bewältigen heißt nicht zwingend eine Hypnosepraxis aufzusuchen. Aber es ist ein sinnvoller Ansatz in ein besseres Leben

Mit einer Hypnoseausbildung helfen

Mit der richtigen Hypnoseausbildung kann man zahlreiche körperliche und seelische Beschwerden behandeln.

So lernt man in einer geeigneten Hypnoseausbildung, wie man die Hypnose bei Phobien anwendet, wie zum Beispiel der Flugangst, Angst vorm Zahnarzt, Prüfungsangst, Versagensangst, Unsicherheit durch mangelndes Selbstwertgefühl, Verlustängste und so weiter. Bewährt hat sich diese Behandlungsform auch für Gewichtsreduktionen und zur Rauchentwöhnung. Die Hypnoseausbildung kann für Schmerzbehandlungen und zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte angewandt werden. Mit der Hypnoseausbildung kann man nicht nur die Prüfungsängste behandeln, sondern auch die Lernarbeit erheblich steigern, eine gezielte Behandlung zur allgemeinen Entspannung durchführen und depressive Verstimmungen sowie Stimmungsschwankungen auffangen.
Es gibt also zahlreiche Einsatzgebiete der Hypnose, die man durch eine kompetente Hypnoseausbildung erlernen kann.

Warum sollte man eine Hypnoseausbildung machen und Hypnose lernen?

Eine gute Hypnoseausbildung vermittelt die verschiedenen Hypnosetechniken in anschaulicher Form sowie die Vorbereitungsphasen, die einer Hypnose vorausgehen müssen. Bei der Hypnose wird das Bewusstsein weitgehend ausgeblendet, um das Unterbewusstsein direkt ansprechen zu können. Das Unterbewusstsein hat zahlreiche Aufgaben zu erfüllen. So steuert es die lebensnotwendigen Körperfunktionen, wie die Atmung, Blutzirkulation, den Stoffwechsel usw. Das Unterbewusstsein steuert regelmäßig wiederkehrende Handlungen, wie zum Beispiel die Bewegungsabläufe beim Gehen. Allein bei dieser Handlung sind zahlreiche Muskelgruppen beteiligt, die nicht bewusst gesteuert werden. Erfahrungen werden vom Unterbewusstsein für zukünftige Handlungsabläufe und Reaktionen gespeichert und ausgewertet. Entsteht durch verschiedene Ereignisse eine Störung, so äußert sich dies in körperlichen und seelischen Mangelerscheinungen. Da also die Funktionen des Unbewussten so vielfältig sind, vermittelt eine fundierte Hypnoseausbildung das notwendige theoretische Wissen und die Fähigkeit, das Unterbewusstsein der zu behandelnden Person zu verstehen und positiv zu beeinflussen. Um das in der Hypnoseausbildung erlernte Wissen zu festigen, bietet eine gute Hypnoseausbildung umfangreiche praktische Übungen. Eine gute Hypnoseausbildung erkennt man daran, dass die Ausbilder erfahrene Hypnotherapeuten sind.

Insgesamt also empfiehlt es sich bei der Wahl der Hypnoseausbildung, darauf zu achten, dass nicht nur die reinen Suggestionsformeln, sondern die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse zur erfolgreichen Behandlung erlernt und die Hypnoseausbildung von kompetenten Ausbildern geleitet werden.