Hautprobleme für den Dermatologen

Viele Menschen klagen heute über Hautprobleme. Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergien, Juckreiz, vielfältig sind die oft quälenden Erscheinungen.

Hautkrankheiten gehören in die Hände eines Dermatologen, der dann eine Diagnose stellt und geeignete Medikamente verordnet.

Tipps von Gleichgesinnten

Doch oftmals wollen viele dieser Betroffenen trotz medizinischer Hilfe einfach einmal Tipps und Erfahrungen von Gleichgesinden erfahren. Immer wieder finden sich im Wellspa-Portal Anfragen und auch Berichte über diese doch so unterschiedlich scheinenden Probleme. Wer unter einer solchen Hauterkrankung leidet, setzt sich psychisch stark unter Druck. Immer wieder kreisen die Gedanke um das Gleiche Thema, wie wirkt mein Aussehen auf andere, lehnen diese mich ab, finden die mich abstoßend, was kann ich tun…

Ein Austausch von Erfahrungen und Erlebtem kann da schon hilfreich sein, erkannt man doch, dass es viele solcher Betroffenen gibt, dass man nicht alleine ist mit solchen Problemen. Wertvolle Tipps und neue Idee, wie andere mit ähnlichen Fragen umgehen, welche Erfahrungen sie gemacht haben und vielleicht auch, was ihnen neues Wohlbefinden gebracht hat, ist angenehm.

Medizinische Pflege verordnet der Arzt, doch auch eine ausgewogene, auf den sensiblen Hauttyp abgestimmte Kosmetik kann zusätzlich von Nutzen sein. Vita-Beauty bietet z. B. eine –Creme mit Amarant an. Amarant wird auch als das Gold der Inkas bezeichnet, da bereits diese Hochkultur um seine positiven Eigenschaften wussten. Diesem Gold wird eine beruhigende, ausgleichende Wirkung seitens der Forschung zugesprochen. Erkrankungen kann und will Kosmetik damit nicht behandeln, sondern dem Kunden Produkte und Möglichkeiten anbieten, die ein angenehmes Gefühl vermittelt und gleichzeitig die Haut kosmetisch pflegt. Denn allein ein positiverer Blick auf die Umwelt und in den Spiegel, können die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. So wirkt Wohlbefinden auf Seele und Haut.

Neurodermitis ist eine der häufigsten Hautkrankheiten

Neurodermitis ist in den Industriestaaten eine der am häufigsten auftretenden Hautkrankheiten, wovon in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen betroffen sind. Oftmals geht mit dieser Hautkrankheit auch eine Allergie daher. Ebenfalls ist diese Hautkrankheit als endogenes Ekzem, atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bekannt. Betroffene sollten unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, der die Krankheit behandelt und somit die Symptome gelindert werden.

Die Symptome bei Neurodermitis

Die Symptome von Neurodermitis können bei den Betroffenen ganz unterschiedlich auftreten und je nach Alter immer wieder anders in Erscheinung treten. Im Laufe der Jahre variieren sie nicht nur in der Stärke, sondern genauso in der Dauer. Trockenheit und Juckreiz sind die am häufigsten auftretenden Symptome, die den Hautzustand wesentlich verändern. Die Haut kann nicht mehr ausreichend Feuchtigkeit speichern und durch die fehlenden Fette trocknet sie aus und rötet sich. Die Folge ist ein starker Juckreiz, der nur von den wenigsten Betroffenen unterdrückt werden kann. Die betroffenen Hautpartien verschlimmern sich noch, wenn gekratzt wird, dadurch wird die Haut dicker. Aufgrund der trockenen Haut, verliert sie ihre wichtigste Schutzfunktion, um die Umwelteinflüsse abwehren zu können. Pilze und Bakterien verursachen somit leicht weitere Krankheiten. Gleichzeitig treten Störungen bei der Temperaturregelung, der Hautdurchblutung und der Schweißbildung auf.

Sehr häufig ist bei Babys und kleineren Kindern der so genannte Milchschorf ein Symptom der Neurodermitis. Die gelblich-weiße Kruste bildet sich meistens am Kopf des Kindes und zusammen mit entzündlichen Reaktionen der Haut juckt dies besonders und kann sich sogar flächenartig ausbreiten. Dabei entstehen oftmals die bakteriellen Sekundärinfektionen, wovon oftmals die Außenseiten der Beine und Arme sowie das Gesicht betroffen sind.

Die Pflege bei Neurodermitis

Bei Neurodermitis muss die Haut eine ganz besondere Pflege erhalten, damit sie vor dem Austrocknen weitestgehend geschützt ist. Hierbei sollte unbedingt der Hautarzt aufgesucht werden, der die unterschiedlichen Ansätze der Behandlung bei Neurodermitis kennt. Ganz unterschiedlich reagieren Patienten auf die Behandlungen, so dass hierfür oftmals mehrere Therapien getestet werden müssen und auch miteinander kombiniert werden können. Die Basis jeder Behandlung ist die tägliche Hautpflege, die nicht außer Acht gelassen werden darf.

Dauerhafte Haarentfernung

Glatte Haut dank dauerhafter Haarentfernung – Lifestyle des 21. Jahrhunderts

Schönheitsideale ändern sich mit der Zeit und mit denen, die sie idealisieren. Es ist ein Fakt, dass eins der derzeit weltweit zu mehr und mehr Geltung gelangenden Schönheitsideale eine vollkommen glatte nackte Haut ist. Störende Härchen werden unter Schmerzen entfernt – gern auf Dauer und gerne auch da, wo sie natürlicherweise noch immer recht dicht sprießen: im Intimbereich. Moderne Haarentfernungsmethoden sind gesellschaftsfähig und effektiv, zum Beispiel IPL und Laser.

Haarentfernungsmethoden wie IPL und Laser machen sich Licht zum effektiven Helfer, um der störenden Härchen am Körper Herr zu werden. Deren Zerstörung geschieht mittels Lichtblitzen, ausgesendet von einer Laserstrahlquelle oder einer IPL-Blitzlichtlampe. Das Licht wird in Wärmeenergie gewandelt, die wiederum von Melanin, einem Farbstoff von Haut und Haar, absorbiert wird. Melaninhaltige Haare, die Wärme aufnehmen, leiten sie bis in ihre Wurzeln weiter. Je kürzer der Weg (also das Haar) ist, den die Energie transportiert werden muss, desto mehr davon kommt in der Wurzel an. Und diese wird mit ausreichend Hitze zerstört, so dass auf Dauer kein Härchen mehr daraus wachsen kann.

Damit sind wichtige Voraussetzungen für solche Lichtsysteme zur dauerhaften Haarentfernung genannt: Melanin als Energietransporteur ist mehr in dunklen, weniger in hellen Haaren, mehr in dunkler Haut, weniger in heller Haut vorhanden. Das erklärt, warum solche Haarentfernungsmethoden besonders effektiv sind, wenn der Kontrast zwischen Haut und Haar (helle Haut, dunkles Haar) groß ist. Moderne Geräte sind jedoch auch in der Lage, schon weniger kontrastreich bewachsene Körperstellen – also dunklere Haut und hellere Haare als im Ideal – effektiv zu enthaaren.

Auch die Voraussetzung, dass die Haare kurz vor der Behandlung mit IPL möglichst frisch rasiert sein und damit nahe der Hautoberfläche enden sollten, ist für die Effizienz der Enthaarung unabdinglich.

Haarentfernung durch Brazilian Waxing

Haarentfernung mit Brazilian Waxing

Lästige Körperhaare werden schon seit menschlichen Urzeiten entfernt. Diente sie doch als Beitrag zur Hygiene beziehungsweise war sie Statussymbol. Lange war Körperenthaarung etwas, dass bestimmte Berufsgruppen (Models, Schauspieler, insbesondere in der Pornoszene) beziehungsweise bestimmte soziale Gruppen praktizierten. Inzwischen ist die Haarentfernung zur gesamtgesellschaftlich anerkannten Mode avanciert. Die verschiedenen Methoden, sich der störenden Härchen zu entledigen, werden mehr und verfeinert- eine davon ist das Brazilian Waxing.

Woher kommt Brazilian Waxing?

Es hat seinen Ursprung in Brasilien, wo sich die Menschen wegen der heißen Temperaturen in den 90er Jahren und der herrschenden Modetrends recht freizügig am Strand zeigten – und dabei keine behaarten Intimzonen zeigen wollten. Von Südamerika schwappte die Waxing-Welle in die USA und nach Europa. Unterstützt von Stil-Ikonen wie „Sex and the City“-Star Sarah-Jessica Parker, die sich in der Serie vor laufender Kamera enthaaren ließ, wurde aus einer Haarentfernungsmethode ein Lifestyle.

Wie funktioniert Brazilian Waxing?

Das Brazilian Waxing wird von einer entsprechend ausgebildeten Depiladora ausgeführt, die dazu eine eigene Mischung aus Zucker und Zitronensaft anrührt (sogenanntes Sugaring) beziehungsweise ein eigens kreiertes Wachs, welche/s sie mit einem Spatel auf die zu enthaarende Körperregion aufträgt und dort erkalten lässt. Dann wird die Masse mit einem Ruck entgegen der Wuchsrichtung abgezogen – das tut weh! – wobei die Härchen daran kleben bleiben und aus ihrer Verankerung in der Haut (Haarwurzeln) gerissen werden. Die Anwendung der Methode zeigt das Brazilian Waxing Video

anschaulich.

Wie oft muss man sich behandeln lassen?

Brazilian Waxing ist keine Methode für eine dauerhafte Haarentfernung. Bis die Haarwurzeln ein neues Härchen sprießen lassen, dauert es einige Zeit. Außerdem braucht ein Haar eine gewisse Länge (gut einen halben Zentimeter), um auch effektiv entfernt zu werden. Daraus ergibt sich die Wiederholung des Brazilian Waxings alle sechs bis acht Wochen.

Wie kann man ein Tattoo entfernen lassen

Möglichkeiten der Tattooentfernung

Vor allem auf junge Leute üben Tätowierungen einen besonderen Reiz aus. Sie gelten als Zeichen der Rebellion, als Manifest von Liebe oder Freundschaft oder als Ausdruck von Individualität.

Doch was, wenn die Liebe von damals schon lang erloschen ist? Muss der Partner Tag für Tag den Namen der Jugendliebe auf dem Busen seiner Freundin ertragen? Oder wenn die Tätowierungen so gar nicht in das neue berufliche Bild passen? Was wenn die damalige Lebens- und Weltanschauung inzwischen eine andere ist und das Tattoo nur noch als peinlich empfunden wird?

Die Tinte tief in die Haut gestochen soll für ewig halten… und das tut sie auch. Die Entfernung der ungeliebten Zeichnungen kann aufwändig, schmerzhaft und teuer sein. Zum Glück werden Techniken zur Tattooentfernung immer fortschrittlicher und schonender.

Die Die Lasertechnik beispielsweise ist weit ausgereift. Mittels eines Lasers werden die Farbpartikel in der Haut zerstört. Umliegende Hautpartien sind davon nicht betroffen. Bei korrekter Anwendung sollten keine Narben entstehen, obwohl oft doch noch kleinere Rückstände zu erkennen sind. Die Therapie ist teuer. Bis zu 300€ muss ein Kunde pro Sitzung zahlen und in der Regel müssen diese Sitzungen mehrmals wiederholt werden.

Weitere Methoden sind zum Beispiel Cremes die, über einen langen Zeitraum angewendet die Farbpigmente der Tinte verblassen lassen oder lösen sollen. Diese Methode eignet sich für kleinere Tätowierungen und kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Eine Garantie für den Erfolg gibt es nicht immer.

Auch die operative Entfernung oder das Abschürfen der betroffenen Hautschichten sind Möglichkeiten um die lästigen Erinnerungen loszuwerden. Beide Methoden sind allerdings sehr aggressiv und finden daher immer weniger Anwendung.

Wer sich eine Tätowierung zulegen möchte, der sollte es sich vorher genau überlegen, denn die Tattooentfernung kann ein langwieriger Prozess sein und ist meist unverhältnismäßig kostspielig.