Jede betroffene Frau kann etwas gegen PMS unternehmen!

Viele Frauen, die sich im gebärfähigen Alter zwischen 15 und 45 Jahren befinden, denken es wäre unvermeidlich, dass sie Monat für Monat in der zweiten Zyklushälfte von den Beschwerden geplagt werden, die durch das PMS ausgelöst werden. Unter PMS versteht man das prämenstruelle Syndrom, eine Vielzahl von gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die in der Folge der Hormonumstellungen nach dem Eisprung auftreten. Schätzungsweise mehr als ein Drittel aller Frauen leidet unter dem prämenstruellen Syndrom. Dabei können ganz verschiedene Symptome gleichzeitig auftreten: Schmerzhaft geschwollene Brüste, Verdauungsbeschwerden, depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen und Unterleibskrämpfe gehören zu den häufigsten Beschwerden. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass Frauen, die mit der Pille verhüten, von PMS grundsätzlich nicht betroffen sind. Denn die Antibabypille unterdrückt den Eisprung, so dass es gar nicht zu einer Veränderung des Hormonstatus kommen kann, die das prämenstruelle Syndrom auslöst. Wer die Belastungen durch dieses Frauenleiden nicht länger hinnehmen möchte, kann sich deswegen auch einfach die Pille verordnen lassen. Doch diese Lösung kommt längst nicht für alle betroffenen Frauen in Frage.

 

Natürliche Maßnahmen gegen das prämenstruelle Syndrom

Wesentlich natürlicher und mit weniger Belastungen verbunden ist die Einnahme von Extrakten aus der Mönchspfefferpflanze zur Bekämpfung des prämenstruellen Syndroms. Denn diese Heilpflanze unterdrückt den Eisprung nicht, sondern führt lediglich zu einer Stabilisierung des weiblichen Hormonsystems. So kann Mönchspfeffer sogar ohne Bedenken eingenommen werden, wenn ein Kinderwunsch besteht. Ergänzend kann auch eine Therapie mit der Aminosäure Tryptophan in Erwägung gezogen werden. Denn diese Aminosäure führt zu einer dauerhaften Verbesserung der Stimmung und bewirkt, dass sich die unter dem prämenstruellen Syndrom leidende Frau auch an den Tagen vor den Tagen nicht aus dem seelischen Gleichgewicht bringen lässt. Sie möchten noch mehr Informationen? Dann sollten Sie hier weiterlesen.