Kinderarzt in Bremen

Kinderarzt in Bremen – Arzt des Vertrauens

Wer sich einen Kinderarzt in Bremen aussucht, wird die Qual der Wahl haben, denn es gibt mehr als nur einen. Wichtig ist es, das Mütter und Väter ein Vertrauensverhältnis zum Arzt aufbauen. Gerade wenn es um die eigenen Kinder geht, ist dies nicht immer einfach und oft zweifeln Eltern die Diagnosen an. Muss zum Beispiel ein Kind auf einmal ins Krankenhaus, sind Eltern oft der Meinung der Kinderarzt habe versagt. Doch handelt er immer im Interesse des Kindes und wenn feststeht, ein Kind ist lebensbedrohlich erkrankt, was zum Beispiel bei Babys mit anhaltendem Durchfall der Fall ist, sind diese in einem Hospital besser aufgehoben und dann ist es richtig, wenn der Kinderarzt in Bremen die Eltern überweist.

Wenn Kinder am Wochenende krank sind

Doch was ist am Wochenende, wenn der eigene Kinderarzt in Bremen nicht da ist und das Kind krank ist? Dann müssen Mütter zum Notdienst fahren. Dieser wird immer von einem Kinderarzt in Bremen übernommen. Wer Glück hat, der wird beim eigenen Kinderarzt landen, doch kann es passieren, dass ein völlig fremder Arzt Notdienst hat. Eltern sollten sich dann allerdings nicht scheuen und dennoch zum Arzt fahren. Von der Kompetenz her wird auch dieser das Kind optimal betreuen, doch hier fehlt ganz klar das Vertrauen. Es gibt dann Eltern, die lieber mit dem Kind ins nächste Krankenhaus fahren und es hier untersuchen lassen.

Zu den Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt in Bremen gehen

Wichtig ist immer, den Kinderarzt in Bremen auch zu den Vorsorgeuntersuchungen aufzusuchen und nicht nur im Notdienst. Denn wer sein Kind regelmäßig beim Kinderarzt in Bremen vorstellt, weiß, das Kind baut zum Arzt ein Vertrauensverhältnis auf. Müssen Kinder dann doch einmal im Krankenhaus behandelt werden, wissen sie, der Kinderarzt in Bremen hat nur helfen wollen. Von Vorteil ist es dann, wenn der Arzt nach dem Aufenthalt die Behandlung weiterführt, so sehen Kinder ihnen wird geholfen.