Urologe in Stuttgart

Der Urologe in Stuttgart führt die Krebsvorsorge durch

Auch wenn die gesetzlichen Krankenkassen viele Leistungen gekürzt oder ganz gestrichen haben, so legen sie doch großen Wert auf die Krebsvorsorge ihrer Mitglieder. Der Urologe in Stuttgart führt diese Krebsvorsorge bei Männern durch. Dabei wird rektal die Lage und die Größe der Prostata getastet und ebenfalls Blut abgenommen. Der Urologe in Stuttgart kann frühzeitig erkennen, ob sich krankhafte Veränderungen an diesem Organ zeigen. Das ist aber nur dann der Fall, wenn der Patient auch regelmäßig zur Krebsvorsorge geht. Leider gibt es immer noch Männer, die vor lauter Scham die Krebsvorsoge nicht durchführen lassen. Das ist fatal, denn nur die Früherkennung mit Hilfe der Krebsvorsorge kann auch die rechtzeitige Behandlung möglich machen.

Welche Aufgaben hat der Urologe in Stuttgart?

Der Urologe in Stuttgart hat neben der Krebsvorsorge auch noch viele andere Aufgaben zu erfüllen. Wenn Auffälligkeiten und Schmerzen im Bereich der Blase von den Patienten beklagt werden, dann wird er ihn gründlich untersuchen. Er wird Urin abnehmen und wenn erforderlich, auch eine Punktion durchführen. Diese Maßnahme ist wichtig, damit der Harn direkt aus der Blase entnommen werden kann. Der Urologe in Stuttgart hat dadurch die Gewissheit, dass der Urin nicht von außen verunreinigt wurde und so ein falsches Untersuchungsergebnis heraus käme. Der Urologe in Stuttgart wird ebenfalls die Blase mit der Hilfe eines Ultraschallgerätes anschauen. Sollte er dabei krankhafte Veränderungen erkennen, dann wird er dem Kranken geeignete Maßnahmen aufzeigen. Auch diese Arbeit fällt unter die Krebsvorsorge.

Der Urologe in Stuttgart muss ein Vertrauter sein

Den Urologen in Stuttgart wird nur der aufsuchen, der Vertrauen zu dem Arzt hat. Dieses Vertrauensverhältnis kann der Urologe in Stuttgart nur dann aufbauen, wenn er sich Zeit für seine Patienten nimmt. Besonders die Krebsvorsorge ist vielen Menschen unangenehm und der Urologe in Stuttgart muss die Angst und die Scham nehmen können. Denn mit der regelmäßigen Krebsvorsorge konnten schon viele Patienten vor dem sicheren Tod gerettet werden.